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Gehweg zum Sportzentrum des FC Erlensee

„Safety first“ war der Gedanke, der alle Verantwortlichen für das „Vorzeigeprojekt“ des Sportgeländes FC Erlensee umtrieb.

Dies erklärte die Stadt Erlensee in einer Pressemitteilung. Sicher sei schon viel erfolgreiche Arbeit vollbracht, das Fußballzentrum werde nach eigenen Aussagen der Vereinsbosse des FC Erlensee hervorragend angenommen. Es gebe einen regelrechten Schub an Zusammenrücken, der Willen zur Verstärkung der Vereinsarbeit im neuen Refugium sei deutlich spürbar bei den Vereinsmitgliedern.

Nur – der alleinige Zugang zum Gelände über den Toom-Kreisel brächte dann doch einige mulmige Gefühle auf. Eine Straßenüberquerung ist und bleibe eben eine heikle Sache. Bei fast zwanzig Jugendmannschaften heiße das, hunderte von 3-15-Jährigen müssten über die Woche hier drüber. Das ließ die Planer der Stadt nicht ruhen. Pläne wurden gewälzt, Besitzstandskarten studiert. Dann sei die Lösung auf einmal ganz klar zu erkennen gewesen.

Das Gelände um das THW herum war städtisches Eigentum. Würde man sich also einen Weg vorstellen vom Abzweig „Auf dem Hessel“ Richtung THW und beim Eingang zum THW-Gelände rechts abbiegen und dann immer, nach einmal links abbiegen dann parallel zur L 3193 dem Weg etwa 1000 Meter folgt, dann komme man am Ende genau auf den schon bestehenden neuen Fuß- und Fahrradweg zum Fliegerhorst – ohne jede Straßenüberquerung!

Gesagt getan: Die Ingenieure schritten zur Planung, beauftragten eine Firma und ob jetzt gewollt oder nicht, auf jeden Fall gingen die Arbeiten so hervorragend voran, dass pünktlich zur Eröffnung des Festes am Freitagabend eine weitere asphaltierte und teilweise sogar schon beleuchtete sichere Zufahrt/Zugang innerhalb von zwei Wochen fertiggestellt werden konnte, die alle Familien, Kinder, Fußgänger, Fahrradfahrer und Festbesucher sicher zum neuen Sportgelände bringen wird. In Zukunft könne dieser neue Weg natürlich auch von allen Beschäftigten genutzt werden, die auf dem Fliegerhorst arbeiten und nicht das Auto benützen müssen, weil in Gehdistanz wohnend.

„Also, ein Geh- und Radweg für alle Bürger Erlensees bringt hier riesige Vorteile“, schrieb die Stadt Erlensee in der Pressemitteilung weiter. Auch die Unterhaltung des direkt an dem Gehweg entlang fließenden Ölbachs sei nun für den Bauhof viel einfacher.

Bürgermeister Stefan Erb ließ es sich nicht nehmen, diese außergewöhnlich gute Zusammenarbeit der Stadt mit folgenden Behörden zu erwähnen: „Ohne die schnelle Reaktion der Firma Bickard-Bau, Energienetz Mitte und IMB Plan wäre dieses Projekt nicht so schnell zu realisieren gewesen. Jetzt ist es schon für die zahlreichen Fußballfans und Festbesucher viel sicherer. Später steht einer Anbindung dieses Verbindungsstückes an die geplanten Radwege im Fliegerhorst und damit an das überregionale Radwegenetz nichts mehr im Wege.

So hoffe ich, dass dieser Sicherheitszugang von allen Erlenseern und ihren Gästen fleißig genutzt wird und so schon in den Festtagen seine überragende Nützlichkeit unter Beweis stellen kann. Allen ein schönes Fest!“

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Grand Opening - Neues DS Smith Werk in Erlensee feierlich eröffnet

21. November 2016. Gemeinsam mit rund 370 geladenen Gästen feierte das Unternehmen die Eröffnung seines neuen Display & Consumer Packaging Standortes der Spitzenklasse in Erlensee. Nach dem Spatenstich am 26. August 2015 lief bereits Mitte Juli 2016 die Probeproduktion an. In den vergangenen Monaten erfolgte der Transfer der Maschinen des bisherigen DS Smith Standortes in Hanau an den neuen Standort nach Erlensee – alles bei laufender Produktion an beiden Standorten. Hier setzt das Unternehmen für seine Kunden neue Standards in der Verpackungsindustrie im Bereich Display und Konsumgüterverpackungen. Auf 88.000 m² Fläche entstand in nur rund einem Jahr Bauzeit ein Werk, das in Europa seinesgleichen sucht. Der Bereich für Produktions- und Logistikflächen sowie Büro-, Konferenz- und Sozialräume umfasst ca. 45.000 m². Insgesamt investierte DS Smith rund 50 Millionen Euro in das Projekt, um so das Wachstum in der Region voranzutreiben. Entstanden ist ein Standort mit neuester Maschinentechnik, optimalen Produktions-, Lager- und Logistikprozessen. Hier werden die Aktivitäten im Displaybereich neu ausgerichtet, um selbst die höchsten Anforderungen der Kunden zu erfüllen und die Leistungsfähigkeit auf eine neue Ebene zu bringen. Für die Kunden gibt es, neben einem Werk der Spitzenklasse, zwei weitere Highlights: Ein Impact Centre und das mittlerweile dritte PackRight Centre in der Region Deutschland & Schweiz. Diese Centren sind in der Branche absolut einzigartig. Im Impact Centre können die Kunden gemeinsam mit DS Smith ihren kompletten Supply Cycle analysieren. Die Display & Packaging Strategen von DS Smith greifen dabei auf fundierte Consumer Insights zurück und kennen die aktuellsten Trends. Vor jedem Besuch steht eine gründliche Analyse und die Festlegung der Ziele, die es zu erreichen gilt. Die Kunden erleben im Impact Centre die Wirkung ihrer Displays und Verpackungen live in einem realistischen Handelsumfeld und einem Back-of-Store-Bereich. Auch der Bereich e-commerce ist hier integriert. Das Ergebnis eines Besuchs im Impact Centre sind neue Ansatzpunkte für konkrete Optimierungen entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs. Im PackRight Centre entwickelt DS Smith dann gemeinsam mit seinen Kunden aus den gefundenen Ideen konkret realisierbare Lösungen. Hier arbeiten die Designer von DS Smith gemeinsam mit Mitarbeitern des Kunden daran, neue Display- und Verpackungskonzepte zu entwerfen – und das immer bezogen auf den spezifischen Supply Cycle und die strategischen Ziele des Kunden. Der Weg zur perfekten Lösung führt über einen vierstufigen Prozess. Nach der Ermittlung der Insights erfolgen Entwicklung, Überprüfung und Validierung sowie die Implementierung der gefundenen Lösung. Dabei kommen unterschiedlichste Kreativtechniken und modernste Technologien zum Einsatz. Das Ergebnis sind maßgeschneiderte Lösungen, welche den Umsatz der Kunden steigern und Kosten innerhalb der Wertschöpfungskette senken.

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